Impact Investments erfahren derzeit ein enormes Interesse. Im Zentrum der Debatte stehen dabei soziale und ökologische Veränderungen. Doch wer kann das wie genau messen? Welche Technik soll genutzt, welche Verfahren angewandt und in welchen Einheiten gerechnet werden? Kann Impact Messung dem sogenannten “Greenwashing” entgegenwirken?

Diese und weitere Fragen wurden in der Diskussionsrunde zum Thema “Impact Messung” beim diesjährigen Sustainability Congress erörtert. Neben Prof. Dr. Timo Busch nahmen Andrea Weber (Bank J. Safra Sarasin AG), Frieder Olfe (imug), Martin Weirich (PwC Germany), Michael Schmidt (Lloyd Fonds AG) und Ivan Domjanic (M&G Investments) an der Podiumsdiskussion teil.

Für Prof. Dr. Timo Busch ist beim Thema “Impact Messung” zunächst einmal die richtige Nutzung des Begriffs “Impact” essentiell. Er erklärt: “Das Thema Impact ist extrem wichtig. Dabei ist besonders darauf zu achten, den Begriff in der Praxis richtig zu verwenden und Impact nicht einfach mit ESG (Environment, Social, Governance) gleichzusetzen.”

Die komplette Aufzeichnung der Diskussion finden Sie hier.